Ästhetische Rekonstruktionen.
Ihr Lächeln sieht man zuerst. 

Der Wunsch nach einem attraktiven Erscheinungsbild kann aus vielfältigen Gründen wichtig werden:

Gerade unsere heutige Zeit ist durch vielfältige Impulse aus der Werbung oder aus den Medien extrem auf unser Äußeres geprägt.

Aber auch aus medizinischen Gründen sind gesunde oder gut rekonstruierte Zähne notwendig:

Nach Verletzungen müssen abgebrochene Zähne wiederhergestellt werden.

Extremer Abrieb der Zähne (durch Pressen und Knirschen) legt das Zahnbein ungeschützt großflächig offen. Es besteht die Gefahr, dass Zähne absterben.

Eine Stellungskorrektur der Zähne ist aus funktionellen Gründen wünschenswert oder unabdingbar.

In den beiden Aufnahmeserien "vorher/nachher" zeigen wir Ihnen, was durch moderne Verfahren heute möglich ist.

 

Implantatkronen schaffen ein Wohlfühl-Gefühl

Implantate und implantatgetragene Kronen gelten heute als das Highlight im Bereich Zahnersatz. Viel wurde darüber in der Presse bereits berichtet, und doch bleiben manche Fragen offen, die wir hier beantworten wollen:


Was ist ein Implantat?

Meist handelt es sich um schraubenförmige Titanzylinder, die, in den Kieferknochen eingebracht, mit diesem fest verwachsen (osseointegrieren). Auch Zirkonimplantate als metallfreie Lösung sind bereits erhältlich.

 

Haben sich Implantate bewährt?

Ja, haben sie. Über Titanimplantate gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen, die uns alle eines belegen: Ein Implantat heilt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit (ca. 95%) über einen Zeitraum von 5 Jahren oder länger ein. Die meisten Implantate haben eine Verweildauer von über 10 Jahren. Lediglich über Zirkonimplantate liegen derart lange Untersuchungszeiträume nicht vor.

 

Geht ein Implantat auch bei mir?

Grundsätzlich gilt: Implantate sind heute praktisch überall möglich. Die Frage müsste lauten: Mit welchem Aufwand muss ich bei dem Ersatz durch eine implantatgetragene Krone rechnen? Und …
Ist ein Implantat bei mir sinnvoll?

 

Hier sind Implantate besonders empfehlenswert:

  • wo gesunde oder wenig gefüllte Zähne zum Ersatz eines fehlenden Zahnes für eine Brücke beschliffen werden müssen, oder

  • wo Nachbarzähne als Pfeiler zu schwach sind, um als Brückenanker zu dienen, oder …

  • wo im zahnlosen oder restbezahnten Kiefer eine Pfeilervermeidung erfolgen soll um Zahnersatz sicher zu verankern.

 

Gibt es medizinische Gegenanzeigen?

Nicht von Seiten des Implantates ABER eine Implantation sollte bei folgenden Grunderkrankungen sehr genau bedacht werden:

  • Diabetes

  • Osteoporose

  • schwere Parodontose

  • schwere Herz- und Kreislauferkrankungen

  • Blutgerinnungsstörungen

  • krankhafte Veränderungen der Mundschleimhaut

  • Dauermedikationen (z.B. Chemotherapie oder Cortison)

 

Wie ist der Ablauf in meiner Praxis?

Wir setzen die Implantate entweder selbst, oder in komplexen Fällen in Zusammenarbeit mit einem versierten Kieferchirurgen.

Implantatgetragener Zahnersatz entsteht seit ca. 15 Jahren in Zusammenarbeit mit einem professionellen und sehr erfahrenen Zahntechnikermeister in München. Gerade an der Schnittstelle Zahnarzt/Zahntechniker liegt der entscheidende Faktor für den Erfolg bei Implantaten.

 

Ihre Vorteile

Implantate lassen sich heute vollendet in Form und Farbe als vollwertiger Ersatz in die Zahnreihe einfügen. Sie  entlasten die Nachbarzähne, vermindern den Knochenschwund in sonst zahnlosen Kieferabschnitten und verhelfen Totalprothesenträgern zu mehr Tragekomfort und Sicherheit. Implantate erzeugen ein Wohlfühl-Gefühl, denn Sie sind von Ihren Originalzähnen kaum mehr zu unterscheiden.

 

Wir klären Sie auf, was es mit dem gesundheitsgefährdenden Amalgam im Mund auf sich hat.

Die Fakten:

Was ist Amalgam? Amalgam ist ein Gemenge von Materialien, das intensiv mit Quecksilber angemischt in einer chemischen Reaktion aushärtet.

Zusammensetzung: Silber (ca. 32%), Zinn (ca. 13%), Kupfer (ca. 3%), Zink (ca. 1%) liegen als feines Granulat (auch „Feilung“ genannt) vor. Dazu kommt Quecksilber (bis 50%).

Das Problem:

Amalgam verhält sich unbeständig als Füllungsmaterial:

  • im Mundmilieu nicht korrosionsbeständig (es besteht aus mehr oder weniger unedlen Metallen)

  • einzelne Atome oder Moleküle können leichter aus dem Metallgemenge austreten

 

Wie gelangt Amalgam in Ihren Körper?

Durch Abrieb aus den Füllungen oder bereits durch ein heißes Getränk wird Quecksilber aus der Füllung gelöst. Mundbakterien sind in der Lage Quecksilber in Methylquecksilber umzubauen. In dieser „biologisch verfügbaren Form“ wird es verschluckt und im Darm aufgenommen. Von dort gelangt es in die Körperdepots: das Fettgewebe. Dazu zählt auch das Zentrale Nervensystem, das besonders viele körpereigenen Fette enthält. So lassen sich die typischen Symptome wie Kopfschmerzen, Überempfindlichkeitsreaktionen und vieles mehr erklären.

 

Fachleute schließen nicht mehr aus, dass Quecksilber unter anderem an der Entstehung von Krebs, Autoimmunkrankheiten, Allergischen Reaktionen und Gelenkleiden eine hohe Schuld trägt

Aus diesem Grund wurde vom BMG (Bundesministerium für Gesundheit) ein Anwendungsverbot bei Schwangeren und stillenden Müttern ausgesprochen.

Der Hohn: Gleichwohl gilt das Amalgam noch immer als Kassenstandardfüllung.

 

Wir handeln für Ihre Gesundheit:

Amalgam muss als Sondermüll entsorgt werden. Trotz dieser Problematik sollen kariöse Zähne entsprechend der Kassenrichtlinien nach wie vor mit Amalgam versorgt werden. Bereits seit Juni 1994 wird in meiner Praxis kein Amalgam mehr verarbeitet.

Alte Amalgamfüllungen werden konsequent unter Kofferdam (Spanngummi) niedertourig ausgebohrt, so dass der Patient mit dem alten Füllungsmaterial nicht mehr in Kontakt kommt, geschweige denn es verschluckt.

 

Gesetzlich versichert?

Gesetzlich versichterte kann diese Regelung hart treffen, denn die Kasse zahlt eben nur den billigsten Satz und der Rest wenn Ihnen IHre Gesundheit lieb ist müssen Sie selbst dazuzaheln. Wir empfehlen dafür vorausschaund den Abschluß einer Zahnarztzusatzversicherung (der nächste Hohn: Ihre eigene Krankenkasse wird Ihnen diese Zusatzversicherung anbieten können).

 

Erfolgreich behandeln: mit dem besten Mikroskop in die kleinsten Strukturen

Kontakt

Zahnärztin am Josephsplatz

Dr. Tonita Saenger

Augustenstr. 121 / 80798 München
Mail: dr.tonita.saenger@t-online.de
Tel: 089 . 271 66 58

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